Wir fördern Fairteilung
Fühlen Sie sich besser als guter Mensch
Die Comedians : Und auch der bekannte Comedian-Star Michael Mittermeier sprach sich in seinem Programm "Paranoid" dafür aus, dass wir Bürger aktiv werden müssen, die Parteibosse denken nur an sich und beugen sich den Lobbyisten, egal was für schön leere Reden sie halten.
Soziologen sagen : Die Machtelite fördert, dass die Bürger nicht zu Helden aufschauen, sondern zu wirkungslosen Stars der Medien. Denn in Zeiten sozialer Umwälzungen (z.B. heute das Abrutschen der Mittelschicht in die Unterschicht) sehnen sich die Bürger nach Helden, die diesem Wandel Einhalt gebieten. Jeder kann ein Held sein oder Helden unterstützen.
Die Psychologen ergänzen die Entwicklung der Moral, d.h. Durchschreiten der Stufen zwischen Gut und Böse vom Bösen zum Guten.
Die Rechtsprechung sagt : Wer Schwachen, die von Starken verprügelt werden, nicht hilft ist schuldig der unterlassenen Hilfeleistung. Wer Schwachen aus der Unter- und Mittelschicht - wirksam - hilft, die von Starken in die Unterschicht "geprügelt" werden, muss sich nicht schuldig fühlen.
Die Geschichtswissenschaftler sagen : Eine Gesellschaft wird instabil, wenn sie ihre Mittelschicht verliert. Wurde die Ausdünnung der Mittelschicht (Abstieg in die Unterschicht) nicht rechtzeitig durch Umdenken und andere Handlungen der Mittelschicht selbst aufgehoben, so wurde eine Gesellschaft instabil. Z.B. kam es aufgrund einer Mitläufer- Mittelschicht zum Nationalsozialismus und zweiten Weltkrieg.
Die Therapeuten sehen : Rentner, von denen sich zu viele aus Langeweile in den Alkohol stürzen, werden vor der Alkoholsucht gerettet. Denn das Leben wird dann wieder als sinnvoll empfunden, wenn man etwas Sinnvolles (für andere) tut. Siehe Sinn des Lebens .
Die Glücksforscher wissen : Etwas Gutes für (sich und) andere zu tun, macht obendrein glücklich und stark. Man selbst entwickelt sich geistig und körperlich weiter wie prinzipiell beim Bewältigen von Herausforderungen bei vorhandener Basisstation. Das macht glücklich, wenn es zum eigenen Wohle und zum Wohle aller ist. Und es macht auch die Geholfenen glücklich, denn in der Mittelschicht leben zu können macht wesentlich glücklicher als in der Unterschicht leben zu müssen.
Die Christen sagen : Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Den Schwachen helfen, den Starken Einhalt gebieten. Alles andere ist Sünde. Die Sieben Todsünden beschreiben das Gute gegen das Böse innerhalb eines Menschen, das auch innerhalb der Gesellschaft statt findet.
Heilig gesprochen wurde, wer Schwachen geholfen hat. Zu Lebenszeiten (selten) z.B. in Italien der Stifter eines Krankenhauses auch für arme Menschen.
Die Buddhisten sagen : Es ist die Rolle der Religion, die destruktiven Kräfte wie Gier, Hass, Aggressionen und Gewalt, Wahn und Unwissenheit entgegenzuwirken und die positiven Kräfte des Sorgen und Helfen, grenzenlose Liebe, Freundschaft und Mitgefühl zu fördern.
Die Inder : Für viele - in Indien - ist Mahatma Gandhi ein Vorbild, der sich vor Ort für die Schwachen eingesetzt hat und in vielen Wohnzimmern hängt. Warum sprechen wir von Schwachen? Der größte Feind dieser Menschen ist nicht die Natur mit ihren Tieren und Pflanzen, es sind die charakterlosen starken Menschen, die ihnen das Leben schwer machen. Z.B. konnten die Naturvölker früher gut in ihrer natürlichen Umgebung leben, sobald die modernen Kulturen in ihre Gebiete einfallen, gehen sie unter bzw. leiden unter den charakterlosen Starken.
Mutter Theresa : "Trotzdem"
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Die Leute sind unvernünftig, unlogisch und selbstbezogen,
liebe sie trotzdem.
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Wenn du Gutes tust, werden sie dir egoistische Motive und Hintergedanken vorwerden,
tue trotzdem Gutes.
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Wenn du erfolgreich bist, gewinnst du falsche Freunde und echte Feinde,
sei trotzdem erfolgreich.
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Das Gute, das du tust, wird morgen vergessen sein,
tue trotzdem Gutes.
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Ehrlichkeit und Offenheit machen dich verwundbar,
sei trotzdem ehrlich und offen.
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Was du in jahrelanger Arbeit aufgebaut hast, kann über Nacht zerstört werden,
baue trotzdem.
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Deine Hilfe wird wirklich gebraucht, aber die Leute greifen dich vielleicht an, wenn du ihnen hilfst,
hilf ihnen trotzdem.
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Gib der Welt dein Bestes, und sie schlagen dir die Zähne aus,
gib der Welt trotzdem dein Bestes.
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- Stärken Sie nicht die charakterlosen Starken , sondern die Schwachen
1. Jede Weitergabe von Propaganda der Wirtschaftsgruppen und etablierten Parteien unterstützt die charakterlosen Starken. Was der gute Mensch im Bereich Informationen / Tests tun kann, lesen Sie hier.
2. Jeder Einkauf, mit dem Geld zu den charakterlosen Starken (Großaktionäre, Konzernvorstände, etc.) anstatt zu den Schwachen fließt, stärkt die charakterlosen Starken. Wie der gute Mensch sein Geld verwendet, lesen Sie hier.
3. Jedes Kreuzchen bei der Wahl, das eine etablierte Partei unterstützt, unterstützt die etablierten Parteien in ihrer Unkündbarkeit. Und nur durch diese Routinewahl können die Politiker der etablierten Parteien sich nur um ihre eigenen Interessen kümmern, z.B. ein Posten als Konzernaufsichtsrat nach dem Verlassen der Politik. Wie der gute Mensch wählt, lesen Sie hier.
4. Auch viele Kleinaktionäre und Kleinunternehmer unterstützen ungewollt die charakterlosen Starken. Was gute Menschen als Kleinaktionäre und Kleinunternehmer tun können.
- Stärken Sie als guter Mensch das Gute durch das "Gemeinsam sind wir stark"
Lesen Sie Hier
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