Wir fördern Fairteilung
Nutzen Sie Ihre gute Macht als König Kunde
Teil 1 Produkte
Wirtschaftsbosse bzw. Machiavellisten wollen nur eines : Ihnen billig Eingekauftes oder Produziertes möglichst teuer verkaufen, und das in möglichst großem Stil. Gedankenlos einkaufende Konsumenten sind leichte Beute für diese.
Bsp. Kauf von Produkten :
Sie müssen nicht bei Firmen einkaufen, wo das Management und die Aktionäre abkassieren und die kleinen Angestellten entlassen werden. Sie können auch bei Firmen einkaufen, bei denen beim Management und den Aktionären kräftig gespart wird. Beispiel Firma Scovill Europe (Artikel, Animation)
Sie müssen nicht die Produkte von Firmen kaufen, die wie Fahnenflüchtige mit ihren Fabriken ins Ausland geflohen sind. Wir sagen dazu : Wenn Ihr geht, dann könnt Ihr auch Eure Verkaufsfilialen mitnehmen, denn wir kaufen nicht von Fahnenflüchtigen.
 Sie müssen nicht das Nobelauto aus chinesischen Fabriken kaufen, sondern können es aus mitteleuropäischen Fabriken kaufen. April 2004 lief laut www.china-botschaft.de der erste "BMW" 325i aus Shanghai vom Band, der "BMW" 530 folgt ab Ende 2005. Vorläufig noch parallel zu denen aus Bayern.
Sie müssen auch nicht deutsche Billigstarbeit kaufen. Z.B. wenn Sie etwas kaufen, was auf Wikipedia.de verlinkt war. Denn diese Wissenssammlung wurde zu einem unterhalb des Sklavenlohns von ca. 4 Euro pro Stunde liegenden Lohn aufgebaut. Der Besitzer von Wikipedia hat die Leute, die ihre Beiträge kostenlos eingeschickt haben, für einen Stundenlohn von 0 Euro pro Stunde arbeiten lassen. Und über bezahlte Werbung wird er jetzt mit dieser von anderen gemachten Arbeit reich. Und der Lohn von freien Journalisten sinkt durch diese Billigstarbeiterkonkurrenz auf das gleiche Niveau, also Richtung 0 Euro. Natürlich dürfen Sie diese Wissensammlung nutzen, aber unterstützen Sie diese nicht durch Billigarbeit und Klicks auf Werbung auf Wikipedia. Holen Sie sich Informationen dort, wo die Arbeit angemessen bezahlt wird.
Sie müssen nicht die Aktionäre der Ölkonzerne bzw. die Herrscher der Erdölförderländer durch Kauf von Öl bzw. Benzin noch reicher machen, Sie können auch Wasserstoff mit Wasserstofftechnik nutzen. Wasserstoff, der mit Hilfe von in Europa landwirtschaftlich dank Sonnenenergie gewonnenen Biogas aus Wasser gewonnen wurde. Kaufen Sie Energie bzw. Energietechnik, die die mitteleuropäische Wirtschaft unterstützt. Details
Sie müssen nicht Monopolverhalten bzw. die Macht von Großkonzernen wie z.B. Microsoft stützen. Der Internet Explorer vom Großkonzern Microsoft hat im vergangenen Jahr kontinuierlich an Marktanteil eingebüßt. Während Firefox von einem mittelständischen Anbieter seinen Marktanteil von Januar bis Dezember 2006 von 9,5 Prozent auf 14 Prozent steigern konnte. Quelle : Net Applications.
Teil 2 Dienstleistungen
Sich bedienen lassen : Polnische Handwerker können sich vor den vielen Aufträgen aus Deutschland nicht mehr retten. Achten Sie mal darauf, welche Leute die Arbeit machen, wenn Sie einen hiesigen Meister beauftragen. Viele machen im Ausland Urlaub anstatt in einem unserer Bundesländer einen Wellnessurlaub. Lassen Sie sich von angemessen bezahlten mitteleuropäischen Arbeitnehmern bedienen. Sie freuen sich sicherlich auch, wenn z.B. Ihr Mann oder Ihre Frau seinen / ihren Job in einem dieser Hotels behält, weil es genügend Gäste hat. Wer überdurchschnittlich viel bekommt und besitzt, der darf auch unterdurchschnittlich wenig Verdienenden eine Massage einen Urlaub in Deutschland schenken.
Sie müssen nicht auf die PR-geschönten Informationen der Medienkonzerne (in deren Besitz befindliches Fernsehen (Fernsehtipps), Radio, Zeitung und große Internet-Suchmaschinen) hereinfallen. . Alles was Ihnen vor die Nase fällt, also sehr leicht zu finden war, ist PR-geschönt. Details. Wertvolle nicht PR-geschönte Informationen über Produkte, Dienstleistungen, Firmen, Parteien muß man immer auf den Websites kleiner sozialer Bewegungen etwas aufwendiger über kleine Suchmaschinen suchen.
Teil 3 Vergleich Produkte versus Dienstleistungen
Bevorzugen Sie Dienstleistungen vor Produkten. Denn vor allem bei kleinen Dienstleistern und Kleinbetrieben sehen Sie eher, wer Ihr Geld bekommt. Also lieber ein kleineres Auto und dafür öfter in Urlaub (Kleinbetrieb Eiscafe, Restaurant, Bootsverleih, Hotel, Massage etc).
Teil 4 Produkte und Dienstleistungen
Sie entscheiden, von welchen Arbeitskräften Sie Produkte und Dienstleistungen einkaufen.
Ein schönes Bildnis : Die Firmen sind wie Süchtige, für den nächsten Schuß von Ihrem Geld tun Firmen (oft ohne Anstand und Moral) alles, was sie wollen. Sie als König Kunde sind letztlich der Geldgeber und damit indirekt der Arbeitgeber.
Teil 5 Unterstützen Sie die gute Kraft der guten Aktionäre
Bevorzugen Sie beim Einkauf Unternehmen, die als Aktiengesellschaft keine Vorzugsaktien, sondern nur Stammaktien mit Stimmrecht ausgeben, die an der Börse gehandelt werden. Das unterstützt die Mitbestimmung der Bürger durch den Aufkauf von Firmen durch die Bürger. D.h. konkurrierende Unternehmen, die nicht in Händen der Bürger sind, gehen pleite, wenn diese nicht umdenken und ebenfalls nur noch Stammaktien ausgeben und an der Börse handeln.
Wirtschaftskreislauf
Von dem, was ein Kunde in Deutschland an Euro ausgibt, kann kein kleiner Arbeitnehmer mehr eingestellt werden, wenn ein zu großer Anteil davon in den Händen von Aktionären (Rendite), leitenden Angestellten (steigendes Gehalt), Firmenbesitzern (steigende Gewinne) und Banken (Firmenkredite, Zinsen für die vermögenden Anleger, "Leistung, die Leiden schafft") oder Firmen im Ausland (steigende Aufträge) landet. Falls denn überhaupt noch etwas gekauft wird. Wie gelangt wieder möglichst viel von dem Geld der Kunden direkt zu möglichst vielen kleinen Arbeitnehmern und kleinen Selbständigen? Das ist die Quizfrage.
Der Prozess :

Beispiel
Vermögende (s. Grafik) sind z.B. Großaktionäre. Alleine die "Dividendenfürsten", also die 50 Top-Großaktionäre bekommen nur im Jahr 2007 zusammen 4,2 Milliarden Euro ohne dafür arbeiten zu müssen. Die etwas andere Art des Grundeinkommens. Die Top 3 dieser Top 50 sind Aktionäre der Pharmabranche.
Wie schaffen diese es an Ihr Geld zu kommen?
Beispiel Privatisierung der Bundesdruckerei im Jahr 2000. Die von den Aktionären von Apax anvisierte Rendite von 30% war zu viel. Das wäre nur mit massiven Entlassungen und gedrückten Löhnen möglich gewesen, aber das verhinderten wohl noch die Tarifverträge. Folge war Fast-Konkurs. Apax verschwand. Die Bundesdruckerei mussten staatlich aufgefangen werden. Entlassungen und gedrückte Löhne waren nachher unter staatlicher Regie trotzdem die Folge.
Allgemein : Wie sind diese so reich geworden? Reichtum macht andere arm.
Medikamentenpreise (Gesundheitskosten) könnten viel günstiger sein als Sie denken.
Jedes Produkt muss hergestellt oder eingekauft werden, es entstehen Kosten. Ein Gebrauchtwagenhändler kauft einen Gebrauchtwagen für 2800 Eur ein, gibt z.B. 100 Eur für Reparatur und 100 Eur für Marketing aus und verkauft ihn für 4000 Eur.
Er schlägt auf die Kosten von 3000 Euro 33 % entsprechend 1000 Euro auf, um davon leben zu können.
Wie ist das bei Medikamenten? Die Kosten liegen - verschiedenen Angaben nach - zwischen 0,3% und 6% vom Verkaufspreis. 3000 Euro sind somit 6/100 vom Verkaufspreis. Der Verkaufspreis beträgt hier 50000 Euro. Auf die Kosten von 3000 Euro schlägt er also 47000 Euro auf. Und das war nur der für die Pharmaindustrie schlechtere Fall von 6%. Im für diese günstigeren 0,3%-Fall (20 mal so viel wie im 6%-Fall) würde dieser 3000 Euro-Wagen für 50000 Euro mal 20 = 1.000.000 Euro verkauft. In Worten : 1 Million.
Übertragen auf ein Medikament : Ein Medikament, das Sie für 10 Euro kaufen, kostete den Hersteller nur 0,3 bis max. 6 cent. Dass das keine blanke Theorie ist, belegen die wirtschaftlichen Fakten, hier die Gewinne, siehe oben "Dividendenfürsten".
Und wer hat noch daran verdient auf dem Weg vom Pharma-Hersteller zum Patienten : Ärzte und Apotheker als eigennützige Berater und Verkäufer. Das einzige Gegenmittel : Das günstigere Medikament kaufen erhöht den Konkurrenzdruck.
Das Ergebnis :
Und mit jeder weiteren Kündigung steigt der Konkurrenzdruck auf die noch Arbeitenden. Mit humaner gleichmäßiger Verteilung von bezahlter Arbeit (Kurzarbeit), sinkt der Konkurrrenzdruck, den Großaktionäre auf Arbeitnehmer ausüben können. Angebot und Nachfrage!

Manipulation des Umtauschwertes der Geldscheine
Man kann sich auch an anderen bereichern, wenn man deren Geldmenge nicht verkleinert, sondern nur den Wert dieser Geldmenge verkleinert, Stihwort Inflation. Details
Für alle, die auf Erwerbsarbeit angewiesen sind und ihren Einfluß nicht nur als Konsument, sondern auch als Wähler (Steuergesetzgebung) und guter Mensch geltend machen wollen siehe unsere Sitemap.
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