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Uns beschäftigt dieser Konflikt besonders, weil es unsere tiefsten Themen berührt, also einerseits mit Macht, mit Gegnern und andererseits mit Nächstenliebe zu tun hat. Diesen Konflikt hier extra zu erwähnen, hat didaktische Gründe : weil die dort vor Ort zusammentreffenden Gegensätze so deutlich werden.
Der Machtaspekt (China)
Dass die Regierung Chinas ganz offen alle Machtmittel einsetzt zeigt sich z.B. an der blutigen Niederschlagung von friedlichen Protesten. Es ist Teil des Informationskriegs, siehe Ist auf der Seite Informationsfairteilung.
Die Nächstenliebe (Tibet)
Warum wird Tibet so mit Buddhismus und damit mit Nächstenliebe gleich gesetzt?
Tibet wurde 1240 durch den mongolischen Khan Güyük Khan erobert. Ein paar Jahre später wurden Angehörige einer Schule des tibetischen Buddhismus als Vizekönige eingesetzt. Es gab vier große Schulen : Nyingma, Kagyü, Sakya und Gelug. Anfang des 16. Jahrhunderts wurden Anführer einer der vier religiösen Linien, die Dalai Lamas, zur offiziellen Regierung erklärt. Noch heute ist nach internationalem Recht der Dalai Lama das Staatsoberhaupt.
Die Gegensätze (zwischen Tibet und China)
Macht versus Nächstenliebe
Konflikte
Es kann der Friedliebendste nicht in Frieden leben, wenn es dem kriegslüsternen Nachbarn nicht gefällt.
China hat nach seiner Invasion durch die Volksbefreiungsarmee im Jahre 1950 Tibet besetzt und zur chinesischen Provinz erklärt.
Statements dazu :
Das Europäische Parlament stellte 1992 in einer Resolution fest, dass das tibetische Volk ein Volk im Sinne des Völkerrechts ist und ihm das Recht auf Selbstbestimmung zustehe. Es verurteilte die militärische Besetzung Tibets durch chinesische Truppen.
Der US-Senat verabschiedete 1991 eine Resolution, nach der Tibet, genauer das mit Groß-Tibet bezeichnete Gebiet, nach gängigen Richtlinien internationalen Rechtes ein besetztes Land ist, dessen wahre Repräsentanten der Dalai Lama und die tibetische Exilregierung sind.
Empfehlung für Tibet und seine Unterstützer
1. Die Gier der herrschenden Schicht in China durch Einwirkung von Liebe und Nächstenliebe auf der Basis einer entsprechenden Ethik abstellen. Sodass die gierige herrschende Schicht bzw. China sich freiwillig eingliedert in die Gemeinschaft und ihre Macht freiwillig an die Gemeinschaft abgibt.
2. Oder falls das - wahrscheinlich- nicht gelingt, die gierige herrschende Schicht ausreichend schwächen. Sodass diese unfreiwillig integriert wird und ihre Macht unfreiwillig an die Gemeinschaft abgibt.
Zukunft
Jeder .
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