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Eine alte Weisheit : Das Böse (Egoismus) dominiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts dagegen unternehmen.
Der Kampf zwischen Gut und Böse findet auf zwei Ebenen statt. Einerseits innerhalb eines Menschen ("Engelchen, Teufelchen"), andererseits innerhalb der Gesellschaft, d.h. zwischen den Menschen. Und zwischen Gesellschaften, z.B. zwischen China und Tibet. Ersteres ist bekannt unter dem Begrif der Versuchung und Todsünden, letzteres unter dem Begriff Kampf des Guten gegen das Böse aus der klassischen Theologie. Diese Thematik beider Ebenen zieht sich durch alle großen Religionen. Es ist das Thema der Menschen.
Denn es geht um Glück, Zufriedenheit und körperliche Gesundheit, gestört durch die raffinierten Methoden der Egoisten bleibt davon nur seelische Notlagen und gesundheitliche Schäden übrig.
Der alte Kampf der übermachtig starken Egoisten (Böse) gegen die Praktizierenden der Nächstenliebe (Gute). Seine Methoden sind :
- Methoden der Sekten, siehe Sekte der Wirtschaftskrieger.
- Informationen
- Eigene aggressive Erwartungen (Machtgier, Geldgier) werden getarnt, damit möglichst wenige diese Menschen, in denen das Böse überwiegt, als böswillige Übeltäter erkennen.
- indem man die anderen dazu bringt diese Erwartungen zu verinnerlichen, also dem anderen einen gedanklichen Virus unterzuschieben.
- indem die Erwartungen auf andere geschoben werden. Andere sind
- z.B. die Ausländer, andere Länder,
- das System im Land
- Emotional
- Schlechte Nachrichten wie finanzielle Kürzungen bei den unteren Schichten werden scheinbar "warmherzig" vorgetragen. Außer die Machtverhältnisse sind eindeutig, dann sogar sehr kaltherzig, z.B. das bekannte Victory-Zeichen von Ackermann. Die Stärke der Emotionen über die Informationen zeigen sich auch im umgekehrten Fall, also wenn gute Nachrichten kaltherzig vorgetragen werden. Denn bei den Zuschauern bleibt dann ein schlechtes Gefühl zurück.
Denn wenn nicht zu viele Menschen auf diese Tarnung reinfallen würden, würden sie emotional stark auf die böswilligen Übeltäter reagieren und handeln.
Das Gute muss deshalb das gut getarnte Böse versuchen zu erkennen und dann gegen das Böse ankämpfen, damit es die Menschen auf dieser Welt noch aushalten ohne geistig und körperlich krank zu werden. Nächstenliebe in guten Beziehungen wie Feindseligkeit in schädlichen Beziehungen können sich ausbreiten. Bob Marley singt treffend : Get up, Stand Up !
Natürlich gibt es in diesem Kontinuum Stufen zwischen Gut und Böse.
Liebe allein hält die bösen Menschen nicht auf, die in erster Linie alle anderen schwächen wollen, indem sie ihnen Wissen vorenthalten, sich zu viel vom finanziellen "Kuchen" nehmen u.a. , nicht auf. Das wirkt auf sie wie Schwäche und verleitet sie nur, sich noch mehr auf Kosten der anderen zu stärken.
Deshalb müssen sich selbst die Nächstenliebe-Praktizierenden wehren ihr durchschnittliches Leben in Frieden führen zu können. Bsp. China versus Tibet. Ein Krieg für die Freiheit, um nicht beherrscht zu werden.
Deshalb bleibt letztlich auch den friedliebendsten Menschen nach dem gescheiterten Versuch der "Beeinflussung" der Bösen durch Liebe nichts anderes übrig als den übermachtig starken Egoisten (Böse) mit aller guten Kraft entgegenzutreten.
Und jedoch zu den anderen Vertretern der Nächstenliebe diese Nächstenliebe walten zu lassen.
Schweizer Verfassung : Die Stärke eines Landes ist das Wohl der Schwachen.
Ihr zukünftiger Weg
Jeder kann zu einer starken Persönlichkeit werden, die nicht den Todsünden verfällt. Auch wenn viele um uns herum es als normal ansehen, dass man den Todsünden verfällt. Und als starke Persönlichkeit auf der Seiten der Guten gegen die Bösen kämpfen und zusätzlich den Gleichgesinnten Nächstenliebe schenken.
Denn der Sinn des Lebens ist geistige und körperliche Weiterentwicklung im Dienste aller Menschen der Gesellschaft, nicht nur im Dienste weniger Mächtiger.
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