Erlangen Sie gute Macht indem Sie Aktionär werden
Bei großen Konzernen wie Siemens, BASF oder DaimlerChrysler sind Mitarbeiteraktien im kleinen Rahmen schon normal. Frau Angela Merkel (Bundeskanzlerin) wollte das bundesweit ausdehnen und setzte sich im Herbst 2006 für das Modell Investivlöhne ein. D.h. alle Firmen bieten ihren Mitarbeitern zusätzlich ein paar Aktien quasi zum Einkaufspreis an.
Wie schon auf der Seite "Nutzen Sie Ihre gute Kraft als Aktionär" beschrieben, kann man als Aktionär im Unternehmen Jobs erhalten und Jobs schaffen. Dazu müssen Sie sich nur mit gleichgesinnten stimmberechtigten zukünftigen und vorhandenen Aktionären zusammen tun und einen Sprecher bestimmen, also ein Bündnis bilden. Aber das ist nur dann möglich, wenn Sie sich nicht mit Vorzugsaktien (ohne Stimmrecht) abspeisen lassen. Da es darum geht, das Stimmrecht auszuüben, geht es nur um den Ankauf, nicht um den Verkauf. D.h. ihre Aktien gehen irgendwann in das Erbe für ihre Nachkommen ein. Damit das Stimmrecht auch übertragen wird, bestehen Sie auf Inhaberaktien. Denn bei Namensaktien hat nur die eingetragene Person das Stimmrecht. Das Steigen oder Fallen der Aktienkurse spielt somit kaum eine Rolle. Nur Ankauf, kein Verkauf.
Im Unternehmen hat die Gruppe mit der Aktienmehrheit das Sagen. Damit die Mehrheit der Bürger dieses Staates also bestimmen kann, was in Unternehmen in diesem Staat geschieht, muss man das Vorhaben von Frau Angela Merkel erstens unterstützen, zweitens aber noch ausdehnen. D.h. nicht nur die Mitarbeiter erwerben - bundesweit - ein paar wenige Aktien an ihrem Unternehmen, sondern auch das ganze Umfeld dieser Mitarbeiter aus Verwandten, Freunden, Bekannten, Kollegen anderer Firmen, die keine Aktiengesellschaft sind, und schließlich die Kunden erwerben - bundesweit - alle Aktien von den Aktiengesellschaften-Konzernen. Eine wichtige Maßnahme ist ein Gesetz, dass alle Unternehmen ab einem bestimmten Umsatz in Aktiengesellschaften umgewandelt werden müssen.
Ein besonderes eigenes interesse an der Mitbestimmung durch Aukauf haben dabei
- die Mitarbeiter dieser Firmen
Sie können durch Einführen von Arbeits- und Einkommensfairteilung faire Konditionen und menschliche Arbeitsbedingungen für alle Mitarbeiter dieser Firma bestimmen
- die Mitarbeiter anderer Firmen
Jede Firma, die Jobs schafft, verbessert die Arbeitsbedingungen auch bei den anderen Firmen. Man findet dann im Notfall der Kündigung leichter einen guten Job bei einer so einer Firma, die zu fairen Konditionen und menschlichen Arbeitsbedingungen einstellt, umso mehr Firmen das Prinzip Arbeits- und Einkommensfairteilung einführen und somit Stück für Stück bundesweit durchsetzen.
- alle Verwandten, Freunde und Bekannten dieser Mitarbeiter
Freundschaftsdienst, Nächstenliebe
- alle Kunden dieser Firmen
Wer will schon guten Gewissens in einer Firma einkaufen, die unmenschlich mit ihren Mitarbeitern umgeht oder trotz hohen Gewinnen entlässt?
Welche Firmen bieten sich besonders an?
In dem leider immer noch üblichen veralteten Konzept der Schule haut man zuerst denen auf die Finger, die sich am weitesten kreativ vom Normverhalten und Normbildung (Allgemeinbildung) entfernen. Überträgt man das, dann macht es Sinn zuerst die Firmen aufzukaufen, die zur übelsten Sorte zählen, was das Führen der Mitarbeiter angeht.
Welche Firmen sollten wir aufkaufen?
Liste der Firmen
Berühmt-berüchtigt sind die Einzelhandelsketten.
Aufkauf von
- Aldi (alles vorbereitet)
- Lidl (vorbereitet)
- Schlecker (noch nicht vorbereitet)
Home
|